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Schützen Sie sich vor Betrug im Internet - GdG

Schützen Sie sich vor Betrug im Internet

Das Internet gewährt deutlich mehr Anonymität als das echte Leben. Kein Wunder also, dass zwielichtige Gestalten versuchen, daraus Kapital zu schlagen. So ziemlich jeder, der ein E-Mail-Konto besitzt, wird schon einmal eine Nachricht vom nigerianischen Prinz, der dringend Geld benötigt oder ein gefälschtes Schreiben eines Inkassobüros erhalten haben. Diese Maschen, um ahnungslose Internetnutzer um ihr Geld zu betrügen, sind mittlerweile weitestgehend bekannt. Doch da das Internet Spielwiese für allerhand Krimineller ist, haben sich die Methoden für Betrug im Internet weiterentwickelt. Lesen Sie in diesem Artikel, mit welchen Methoden die Betrüger versuchen, an Ihr Geld zu kommen und wie Sie sich davor schützen können.

Phishing – Bekannt und doch gefährlich

Phishing liegt ein simples Prinzip zu Grunde, dessen Ziel es schlussendlich ist, an Ihre Passwörter für Onlinebanking, PayPal oder Amazon zu gelangen. Für diesen Betrug im Internet bauen die Betrüger eine Website auf, die der Ihrer Hausbank (oder PayPal/Amazon) täuschend ähnlich sieht. In Form einer Mail, die augenscheinlich von Ihrer Bank zu kommen scheint, werden Sie auf eben jene Website gelotst. Mögliche Aufhänger sind technische Probleme bei Ihrer Bank oder der Verlust Ihres Passworts. Beliebt sind auch Szenarien, die dem Opfer Angst machen sollen, damit er gar nicht erst an einen Betrug denkt. Ein Beispiel hierfür wäre der Hinweis, dass ungewöhnlich viel Geld von Ihrem Konto abgebucht wurde. Sind Sie dann erst einmal über den Link in der Mail auf die Website gelangt, werden Sie aufgefordert, Ihre Nutzerdaten samt Passwort einzugeben. Diese Daten landen dann direkt bei den Betrügern, welche nun in Windeseile Ihr Konto leerräumen können.

Es gibt allerdings einige Tricks, mit denen Sie sich vor diesem Betrug im Internet schützen können. Zunächst einmal sollte stets Vorsicht geboten sein, wenn Sie aufgefordert werden, sensible Dateneingaben zu machen. Sie können eine sichere Seite an dem Präfix “https” erkennen, welcher zu Beginn der Webadresse steht. Um ganz sicher zu gehen, nutzen Sie nicht die in den Mails beschriebenen Links, sondern loggen sich direkt über die Ihnen bekannte Website Ihrer Bank ein. Generell gilt, dass Banken Ihnen wichtige Dinge in der Regel nicht per Mail mitteilen. Fragen Sie vor dem Login telefonisch nochmals nach, ob wirklich ein Problem vorliegt. Sollten Sie dann eine solche Phishing-E-Mail identifiziert haben, melden Sie dies der Verbraucherzentrale, die dann eine Warnung herausgeben kann. Dies hilft Ihnen, sich vor Betrug im Internet zu schützen.

Betrug im Internet – Geschickt getarnte Abo-Fallen

Abo-Fallen sind seit jeher ein beliebtes Mittel, um Leute in Graubereichen des Rechts um ihr Geld zu bringen. Doch mithilfe des Internets ist diese Masche geradezu explodiert. Das Gefährliche ist, dass häufig schon ein kleiner Klick reicht, um in die Falle zu tappen. Dem Verbraucher wird vorgegaukelt, es handelt sich um einen kostenlosen oder sehr preiswerten Service. Das Kleingedruckten, das möglichst versteckt präsentiert wird, macht es allerdings zu einem kostenpflichtigen Abonnement mit mehrjähriger Laufzeit. Schon bald flattert ein Brief oder eine Mail eines einschlägigen Inkassobüros mit einer Zahlungsaufforderung ins Haus, der Betrug im Internet ist geglückt.

Sollten Sie eine solche Rechnung erhalten, raten Verbraucherschützer dringend davon ab, diese zu bezahlen. Der Gesetzgeber hat in den letzten Jahren einiges getan, um diese Form von Betrug im Internet zu unterbinden. So findet nach aktueller Rechtsprechung durch Verschleierung kein gültiger Vertrag und somit keine Zahlungsverpflichtung für Sie statt. Um sich diesen ganzen Stress gänzlich zu ersparen, ist es ratsam, sich nicht mit Ihren echten Daten zu registrieren, wenn Sie sich nur einen Überblick über eine Website und ihr Angebot machen wollen. So beugen Sie einem Betrug im Internet direkt vor.

Rechnung bezahlt, aber keine Ware erhalten?

Onlineshops gibt es wie Sand am Meer. Ob für Technikgeräte, Bekleidung oder Luxusgegenstände, im Internet gibt es nichts, was es nicht gibt. Leider haben sich unter die vielen seriösen Shops einige gemischt, die sich dem Betrug im Internet verschrieben haben. Solche “Fake Shops” sind häufig nicht leicht zu erkennen, denn Sie verstecken sich hinter einer aufwändig gestalteten und seriös wirkenden Website. Sie tauchen sogar als Suchergebnisse auf eBay auf. Diese Anzeigen leiten Sie allerdings direkt auf die Shop-Website weiter, sodass eBay keine Handhabe mehr hat. Dort lassen sich viele Kunden schnell von den vermeintlichen Schnäppchen überzeugen und schlagen zu. Doch auch Wochen nach der Bezahlung wird keine Ware ankommen, der Händler hatte niemals die Absicht, Ihre Bestellung zu versenden. Sie sind einem Betrug im Internet zum Opfer gefallen.

Zum Schutz vor solche Fake Shops gibt es einige, recht einfache Methoden. Zunächst einmal sollten Sie stets misstrauisch sein, wenn aktuelle Markenprodukte für einen sehr günstigen Preis angeboten werden. Dann sollten Sie auf mögliche Rechtschreib- und Grammatikfehler achten, denn solche Shops kommen häufig aus dem Ausland. Das wichtigste ist allerdings, dass Sie in solchen Shops niemals per Vorkasse bezahlen sollten. Kaufen Sie auf Rechnung, müssen Sie erst bezahlen, wenn die Ware angekommen ist. Auch PayPal schützt sie vor solchen Betrugsversuchen. Sollte die Ware nachweislich nicht angekommen sein, können Sie sich über PayPal Ihr Geld zurückholen. So nehmen Sie diesem Betrug im Internet den Wind aus den Segeln und sind stets auf der sicheren Seite.

Vorbeugende Schutzmechanismen gegen Betrug im Internet

Sich stets mit offenen Augen und misstrauisch durch das Internet bewegen ist auf Dauer ziemlich anstrengend, denn eigentlich soll das allabendliche Surfen doch der Entspannung dienen. Dennoch sollten Sie ihre Wachsamkeit niemals ganz ruhen lassen, um sich vor Betrug im Internet zu schützen. Immer wenn Sie sich irgendwo anmelden, Ihre Mails checken oder etwas auf einer Seite kaufen, die Sie noch nicht kennen, sollten Sie sich aufmerksam umschauen. Wirkt die Website oder Mail seriös, gibt es Schreibfehler? Gibt es in den AGB versteckte Kosten? Generell sollten Sie im Internet vorsichtig mit Ihren eigenen Daten umgehen. Datenmissbrauch- und diebstahl stellt keine Seltenheit dar. Betrüger verkaufen die Daten illegal an Dritte weiter, die Sie unter Umständen gegen Sie verwenden können (beispielsweise bei der Jobsuche, Hauskauf, etc.). Melden Sie sich also nur mit Ihren realen Daten an, wenn Sie sich der Seriosität einer Website absolut sicher sind. Durch Viren und Trojaner können dennoch persönliche Daten von ihrem Rechner oder Handy in die Hände Unberechtigter fallen. Halten Sie deshalb stehts Ihre Firewall oben und Ihr Antivirenprogramm auf dem neusten Stand.

Was sie nach einem Betrug im Internet tun können

Das unterscheidet sich natürlich je nach Betrugsmasche. In jedem Fall von Betrug im Internet sollten Sie die Polizei einschalten und eine Anzeige erstatten. Neben der strafrechtlichen Relevanz ist dies auch für mögliche Kostenübernahme durch Ihre Versicherung wichtig. Sollte Ihr Bankkonto betroffen sein, informieren Sie umgehend Ihre Bank. In manchen Fällen ist es möglich, rechtzeitig das Konto oder die Kreditkarte zu sperren. Falls Sie weitergehende Fragen haben oder generell unsicher sind, können Sie sich jederzeit kostenfrei an die Verbraucherschutzzentrale wenden. Zum einen helfen Sie so anderen, da eine Warnung herausgegeben werden kann, zum anderen haben die Mitarbeiter des Verbraucherschutzes unter Umständen schon Erfahrung mit der gleichen Betrugsmasche und können Ihnen konkret weiterhelfen. Auch ein Rechtsbeistand kann Ihnen in vielen Fällen weiterhelfen. Wie so oft im Leben gilt allerdings auch für Betrug im Internet: Vorsicht ist besser als Nachsicht.


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